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Liebe Leserinnen und Leser,

Geschäftsreisen in fremde Länder sind für Mitarbeiter immer auch mit Sicherheitsrisiken verbunden. Eine plötzliche Erkrankung, Kriminalität oder Naturkatastrophen lassen sich kaum vorhersagen und können überall auftreten. Deshalb sollten selbst Reisen zu wenig exotischen Zielen gut vorbereitet werden. Das Travel Management sollte grundsätzlich auch Notfallpläne und Sicherheitslösungen beinhalten.

Wir bieten Travel Managern und Geschäftsreisenden effektive Lösungen, mit deren Hilfe eine Auslandsreise bestmöglich vorbereitet werden kann und die bei auftretenden Krisen ein schnelles Handeln ermöglichen. Im Falle einer überraschenden Notsituation ist unsere Online-Tracking-Lösung TrackPoint unverzichtbar. Mit ihrer Hilfe können Reisende weltweit innerhalb kürzester Zeit ausfindig gemacht und kontaktiert werden – rund um die Uhr, online oder mobil per Smartphone.

Wer vorab schon gut informiert ist, reist sicherer: Mit Travel Alert und InfoPoint bieten wir zwei weitere weltweite Sicherheitslösungen für Geschäftsreisende. InfoPoint ist eine Website, auf der Unternehmen und ihre Reisenden jederzeit alle wichtigen Informationen über ihre Reiseziele finden: Sicherheitswarnungen, Gesundheits- und Sicherheitsinformationen, Tipps für geschäftliche Kontakte und Umgangsformen. Unser Service Travel Alert liefert rund um die Uhr wichtige Nachrichten – beispielsweise zu Wetterbedingungen, politischen Unruhen, Transportproblemen oder sicherheitsgefährdenden Entwicklungen vor Ort. Mögliche Gefährdungen für die Reisenden lassen sich so vorab schon vermeiden.

Sie möchten mehr erfahren? Ihr Account Manager berät Sie gerne individuell.
Ich wünsche Ihnen eine allzeit sichere Reise! 
Ihr Kaveh Atrak

American Express Business Travel
General Manager, Central and Northern Europe

Studie für 2011: Ausgaben Geschäftsreisender stiegen um 12 %

Deutsche Geschäftsleute und Urlauber haben 2011 mit Reiseausgaben im Ausland von mehr als 60 Mrd. Euro den Titel als "Reiseweltmeister" erneut verteidigt. Dicht dahinter folgen die USA und China. Dies geht aus einer jüngst veröffentlichten Commerzbank-Reisestudie hervor. Für das laufende Jahr rechnen die Experten mit einem weiteren Plus von 2 %.

Angesichts zunehmender Unsicherheit seien die Deutschen aber auch schon 2011 kostenbewusster und eher innerhalb Deutschlands gereist. So nahmen laut der Studie die privaten Reiseausgaben im Ausland voriges Jahr lediglich um 1,4 % zu. Dagegen wuchsen die Reiseausgaben der Geschäftsleute um 12 % auf rund 9 Mrd. Euro.

Auslandsreisen: Neue Pauschbeträge für Verpflegung und Übernachtung ab 2012

Das Bundesministerium der Finanzen hat Neuerungen der steuerlichen Behandlung von Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei betrieblich und beruflich veranlassten Auslandsreisen veröffentlicht. Ab 1. Januar 2012 gelten damit für insgesamt 47 Länder neue Pauschbeträge bei beruflich und betrieblich veranlassten Auslandsreisen.

So wird bei Reisen vom Inland in das Ausland der Pauschbetrag nach dem Ort bestimmt, den der Steuerpflichtige vor 24 Uhr Ortszeit erreicht hat. Für eintägige Reisen ins Ausland und für Rückreisetage aus dem Ausland in das Inland ist der Pauschbetrag des letzten Tätigkeitsortes im Ausland maßgebend.

Weitere Informationen sowie eine Übersicht des Bundesfinanzministeriums über die ab 1. Januar 2012 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten können hier eingesehen werden.

Business Travel Barometer 2011: Budgets für Geschäftsreisen sind gestiegen

Nachdem in den vergangenen zwei Jahren harte Budgeteinschnitte bei den Geschäftsreiseausgaben die Regel waren, weist das American Express Business Travel Barometer 2011 wieder einen durchschnittlichen Budgetanstieg um 2,9 Prozent auf. Rund ein Drittel der Budgets für Geschäftsreisen ist gestiegen. Nur 21 Prozent der im September befragten europäischen Unternehmen geben an, das Reisebudget gekürzt zu haben – das sind etwa halb so viele wie im vergangenen Jahr. Hinsichtlich einer Erhöhung ihres Reisebudgets sind die Unternehmen jedoch weiterhin zurückhaltend: Sie würden das Budget im kommenden Jahr durchschnittlich um lediglich 1,5 Prozent erhöhen.
 
64 Prozent der Befragten geben als Begründung für ihre Geschäftsreisen die Erschließung neuer Märkte an. Zudem setzen Unternehmen wieder auf nachhaltigere Strategien – gehörte in den vergangenen Jahren vor allem „Best Buy“ zu den wichtigsten Optimierungsansätzen, so haben nun Hebel, wie frühzeitige Vorausbuchungen, die Unterstützung durch Travel-Management-Companies  und die Nutzung von bevorzugten Anbietern Priorität.
Mehr zu den Ergebnissen der Umfrage erfahren Sie in der Pressemitteilung.

Bettensteuer: Bald auch für Berlin und Hamburg?

Mehr als ein Dutzend Städte in Deutschland haben die Bettensteuer bereits eingeführt oder beschlossen. Ab 2013 soll nun auch in Berlin eine Bettensteuer in Höhe von fünf Prozent des Übernachtungspreises erhoben werden. Auch in Hamburg wird über die Erhebung einer Bettensteuer nachgedacht.

Eine Übersicht der Städte mit Bettensteuer bzw. Planungen hat das Magazin Focus veröffentlicht:

Städte mit Bettensteuer:
Bingen, Bremen, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Göttingen, Jena, Köln, Oldenburg, Osnabrück, Suhl, Trier, Weimar

In diesen Städten wurde die Bettensteuer abgelehnt:
Bamberg, Bielefeld, Chemnitz, Celle, Detmold, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main, Freiburg, Herdecke, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Leipzig, Ludwigsburg, Lüneburg, Mannheim, Mülheim/Ruhr, Neuss, Ottersberg, Passau, Rastatt, Remscheid, Rostock, Schwerin, Solingen, Stralsund, Stuttgart, Ulm, Weinheim, Worpswede, Wuppertal

Städte, die die Bettensteuer planen:
Aachen, Bergisch Gladbach, Berlin, Bochum, Bonn, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Kaiserslautern, Koblenz, Lübeck, Mainz, Moers, Mönchengladbach, Oberhausen, Rügen, Saarbrücken, Speyer, Verden, Zweibrücken, Zwickau

Quelle: Focus, Stand November 2011.

Business Travel Forecast: Moderater Preisanstieg zu erwarten

Im kommenden Jahr werden die Preise bei Geschäftsreisen auf dem europäischen und dem nordamerikanischen Markt nur moderat steigen. Eine Ausnahme jedoch bilden Asien und Lateinamerika, denn aufgrund der hohen Nachfrage nach Reisen in diese Regionen werden dort deutliche Preissteigerungen erwartet. Zu diesen Ergebnissen kommt der Global Business Travel Forecast 2012 von American Express.

So ist in Europa für 2012 mit leichten Steigerungen der Hotelpreise um bis zu 5 Prozent zu rechnen. Abweichungen hiervon kann man allein in Ländern wie Spanien oder Griechenland erwarten, in denen aufgrund der wirtschaftlichen Lage die Hotelpreise sinken werden. In Deutschland dagegen werden die starke Wirtschaft und das hohe Bruttoinlandsprodukt wahrscheinlich zu Preissteigerungen führen.

Auch hinsichtlich der Flugpreise wird in Deutschland und Großbritannien ein leichter einstelliger Anstieg erwartet. Nur in Frankreich dürften die Preise stabil bleiben. Insgesamt ist für Kurzstreckenflüge (Economy) mit einer Erhöhung um bis 4 Prozent zu rechnen, für Langstrecken (Business) um bis zu 7 Prozent.
Mehr zu den Ergebnissen erfahren Sie in der Presseinformation.

Studie zeigt: Globales Travel Management senkt Reiseausgaben

Unternehmen können ihre Reiseausgaben mit einem globalen Travel Management deutlich senken. Kostenersparnisse sind für Firmen auch der wichtigste Grund, ihr weltweites Reisemanagement zentral zu steuern und einheitlich auszurichten. Das zeigt eine neue Studie, die von American Express Global Business Travel in Zusammenarbeit mit der Business Travel Media Group erstellt wurde. Einige der Befragten gehen dabei von Kosteneinsparungen von 20 Prozent und mehr für ihr Unternehmen aus.

Immer mehr Unternehmen, die ihre weltweiten Betriebsergebnisse verbessern, ihre Effizienz steigern und ihr Geschäft ausdehnen wollen, wollen ihr Travel Management global aufstellen. Für eine erfolgreiche Umsetzung sind dabei mehrere Faktoren Voraussetzung. Unternehmen müssen ihre Veränderungsbereitschaft messen und die Unterstützung der Führungsebene sicherstellen. Nach Ansicht der Befragten sind ein strategisches Change Management und eine klare Verpflichtung der Führungsebene notwendig, um unter anderem auf die Eigenheiten lokaler Märkte einzugehen. Ein langfristiges Change Management sollte die Vorteile sowohl für das Unternehmen als auch für den Reisenden klar aufzeigen. Hinzu kommt die Aufgabe, die wichtigsten Interessensvertreter in jeder Region mit ins Boot zu holen.

Mehr zu den Ergebnissen der Studie erfahren Sie hier.

Reiseservices müssen effizient und komfortabel sein

American Express Business Travel und Business Travel News (BTN) haben gemeinsam mehr als 200 Reiseeinkäufer befragt, um herauszufinden, welche Anforderungen Travel Manager und Geschäftsreisende an Reiseservices stellen. Das Ergebnis ist deutlich: Der Bedarf an qualitativ hochwertigen Services wächst. Klare Prioritäten wurden der Onlinebuchung, der Optimierung von Online-Buchungs-Tools und dem komfortablen Einsatz von mobilen Anwendungen eingeräumt. Zudem stehen eine effiziente Datenverwaltung sowie die Sicherheit für Geschäftsreisende mit der Möglichkeit, Reisende unterwegs zu lokalisieren klar im Fokus.

Auch Tools, die es ermöglichen, das Reiseverhalten bereits am Point of Sale zu steuern, wurden als zentrale Anforderung in Bezug auf eine Senkung der Geschäftsreisekosten angegeben. Viele der Befragten betonen, dass Ihnen die Balance zwischen Kosteneinsparungen und einem qualitativ hochwertigen Serviceangebot für ihre Reisenden wichtig sei. Wenn Sie mehr zu den Studienergebnissen (in Englisch) erfahren möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an btconteXt@aexp.com.

Um Travel Manager und Geschäftsreisende optimal zu unterstützen, bietet American Express ein umfassendes Angebot an hochwertigen Reiseservices und -dienstleistungen an.

Studie: Großunternehmen setzen auf Reise-Apps

Großunternehmen mit über 1.500 Mitarbeitern sehen einen hohen Mehrwert in der Nutzung mobiler Applikationen für ihre Geschäftsreisenden. Bei diesen Firmen besteht dementsprechend auch eine hohe Investitionsbereitschaft. Kleine und mittlere Unternehmen von zehn bis 250 Mitarbeitern schätzen den Nutzen der Anwendungen für ihre Geschäftsreisenden dagegen wesentlich geringer ein. Das sind Ergebnisse der VDR-Geschäftsreiseanalyse 2011.

Drei Viertel der befragten Großunternehmen sehen einen Mehrwert mobiler Applikationen für ihre Geschäftsreisenden. Jeder zweite Befürworter wäre darüber hinaus bereit, in die neuen Technologien zu investieren und seine Geschäftsreisenden mit kostenpflichtigen Apps auszustatten.

Studie zeigt: Geschäftsreisen steigern den Unternehmenserfolg

Eine American Express Studie aus den USA bestätigt: Geschäftsreisen sind ein entscheidender Faktor für den unternehmerischen Erfolg. Demnach liegt die durchschnittliche Kapitalrendite von Ausgaben für Geschäftsreisen gesamtwirtschaftlich gesehen bei einem Verhältnis von etwa 20 zu 1. Das heißt: Für 1 USD, der in Geschäftsreisen fließt, erzielen Unternehmen im Schnitt 20 USD an zusätzlichem Bruttogewinn.

Geschäftsreisen sind also ein strategisches Investment und können nicht als reiner Kostenfaktor betrachtet werden. Vielmehr belegen die Studienergebnisse, dass übermäßige Einschnitte bei Geschäftsreiseausgaben in wirtschaftlich schwierigen Zeiten diese sogar verschärfen können. Allerdings profitieren die verschiedenen Branchen laut der Studie in unterschiedlichem Ausmaß von einem höheren Investment in geschäftliche Reisen. Positive Auswirkungen erfahren insbesondere Banken und Finanzunternehmen, pharmazeutische Unternehmen und der Einzelhandel. Die Studie bietet zudem Aufschluss über die optimale Ausgabenhöhe für Unternehmen je nach Größe und Industriezweig.

Die vollständigen Ergebnisse stehen unseren Kunden auf der B2B-Internet-Plattform Business Travel ConneXion zum Download zur Verfügung. Die Pressemitteilung finden Sie hier. Kontaktieren Sie auch Ihren American Express Ansprechpartner – er berät Sie gern im Detail.