Service wird weltweit immer wichtiger
26.07.2010
Rund um den Globus halten neun von zehn Verbrauchern einen guten Service für sehr wichtig bei ihren Kaufentscheidungen. Der Anspruch der Verbraucher ist im Laufe der Wirtschafts- und Finanzkrise sogar noch gestiegen. 60 Prozent der Befragten weltweit sind der Meinung, dass Serviceleistungen in der derzeitigen Wirtschaftslage an Bedeutung gewonnen haben. Allerdings meinen 58 Prozent, dass sich der Service im Allgemeinen von Unternehmen im Zuge der Krise nicht verbessert habe. Zu diesen Ergebnissen kommt das American Express Global Customer Service Barometer, eine repräsentative Umfrage unter 12.000 Befragten in 12 Ländern.
„In guten Service zu investieren, zählt zu den besten Geschäftsentscheidungen, die ein Unternehmen treffen kann. Vor allem in einer Wirtschaftskrise sollte nicht am Service gespart werden“, so Werner Decker, Deutschlandchef von American Express.
Einen besonders hohen Stellenwert nimmt der Service bei den Mexikanern ein: 98 Prozent gaben an, dass der Service ihnen wichtig oder sogar sehr wichtig sei. Auch die deutschen Verbraucher gehören zu den anspruchsvollsten der Welt: 93 Prozent gaben an, dass für sie bei der Entscheidung für oder gegen das Angebot eines Unternehmens der Service eine wichtige oder sehr wichtige Rolle spiele. Am anspruchslosesten sind die Japaner – dort sind aber immerhin noch 76 Prozent der Befragten dieser Meinung.
Mehr zu den Studienergebnissen lesen Sie hier.
USA: Neue Einreisegebühr voraussichtlich erst 2011
26.07.2010
In diesem Sommer müssen USA-Reisende die geplante neue Einreisegebühr in Höhe von 10 US-Dollar (etwa 7,90 Euro) noch nicht zahlen. Das Gesetz zur Tourismusförderung, das die Gebühr festlegt, ist zwar in Washington verabschiedet worden. Die Behörden müssen jedoch erst den Rahmen dafür schaffen. Voraussichtlich erst im Laufe des Jahres 2011 wird die Gebühr fällig. Die neue Bestimmung sieht vor, dass künftig jeder Ausländer, der ohne Visum in die USA reisen möchte, die Gebühr zahlen muss.
Die Gebühr soll für zwei Jahre gelten und wird fällig, wenn der Reisende im Internet sein ESTA-Formular ausfüllt. Mehr zur elektronischen Reiseanmeldung ESTA lesen Sie hier.
Economy Class: Kein Recht auf Mindestsitzabstand im Flieger
26.07.2010
Passagiere in der Economy Class haben keinen Anspruch auf einen Mindestsitzabstand im Flugzeug.
Wie viele Sitzreihen eine Fluggesellschaft in der Economy Class montieren darf, hängt allein vom sogenannten „90-Sekunden-Test“ ab. Die Fluggesellschaft muss laut einer Sprecherin des Luftfahrt-Bundesamtes beweisen, dass sie das Flugzeug in 90 Sekunden vollständig evakuieren kann.
Der Komfort für den Fluggast spielt laut dem Bundesamt weder in den europäischen Bauvorschriften für Flugzeuge noch in den Betriebsvorschriften eine Rolle. Genauso wenig können Passagiere ab einer bestimmten Körpergröße einen Sitzplatz einfordern, der mehr Beinfreiheit gewährt – wie beispielsweise am Notausgang.
Deutsche Bahn entschädigt bei hitzebedingten Ausfällen von Klimaanlagen
19.07.2010
Die Deutsche Bahn will Fahrgäste, die während der aktuellen Hitzeperiode von Ausfällen der Klimaanlagen in den Fernverkehrszügen (ICE und IC/EC) massiv betroffen sind, schnell und unbürokratisch entschädigen. Dazu hat die DB eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet.
„Wir wollen uns nicht nur ausdrücklich bei unseren Kunden entschuldigen, sondern Wiedergutmachung leisten und das Vertrauen in die DB zurückgewinnen“, sagte Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Bei den jetzt beschlossenen Kulanzmaßnahmen handelt es sich um freiwillige Zusatzleistungen der Deutschen Bahn über die generellen Fahrgastrechte hinaus.“
Fahrgäste, die gesundheitliche Beeinträchtigungen erlitten und ärztlich versorgt werden mussten, sollen als Entschädigung Reisegutscheine in Höhe von 150 Prozent des Fahrpreises erhalten. 50 Prozent des ursprünglichen Fahrpreises bietet die Bahn allen Passagieren an, die massive Komforteinschränkungen durch ausgefallene Klimaanlagen im ganzen Zug hinnehmen mussten.
Mit Vorlage der Originalfahrkarte können DB-Kunden einen Erstattungsantrag über die folgenden Wege stellen:
E-Mail: hitzewelle@deutschebahn.com
Telefon: 0180 5 99 66 33 (14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.)
Post: DB Fernverkehr AG, Kundendialog, Stichwort: Hitzewelle, Postfach 10 06 13, D-96058 Bamberg
Bei den Untersuchungen infolge der Vorfälle wurde kein systematischer technischer Fehler festgestellt. Die Anlagen werden nun bei der regelmäßigen Wartung besonders überprüft und in die Generalüberholung der ICE 2-Flotte einbezogen.
Flugreisen: Demnächst Probebetrieb von Körperscannern
19.07.2010
Noch in diesem Sommer sollen Körperscanner auf einem deutschen Flughafen den Probebetrieb aufnehmen. Das bekräftigt ein Sprecher des Bundesinnenministeriums und weist Berichte über Verzögerungen zurück.
Einzelheiten sind nicht bekannt. Derzeit laufen noch Tests bei der Bundespolizei in Lübeck. Es wird noch an der Funktionsfähigkeit gearbeitet. Die Gerätesoftware muss noch weiterentwickelt werden. Auf dem Bildschirm darf nur eine Art Strichmännchen erscheinen, auf dem die Körperregionen markiert sind, in denen der Passagier möglicherweise Waffen oder Sprengstoff versteckt hat.
In Europa werden die Geräte bereits an den Flughäfen in Moskau, London, Amsterdam und Zürich eingesetzt beziehungsweise erprobt.
Luftverkehrssteuer in Deutschland: Werden Flugtickets teurer?
19.07.2010
Die geplante Luftverkehrssteuer könnte Flugtickets in Deutschland ab dem kommenden Jahr um bis zu 26 Euro verteuern. Das geht aus dem Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums hervor. Danach sollen für kürzere Distanzen 13 Euro erhoben werden, für Langstrecken 26 Euro.
Passagiere, die in Deutschland umsteigen und keine längeren Zwischenstopps einlegen, werden nicht besteuert. Die Steuer könnte dem Entwurf zufolge von 2012 an allerdings wieder gesenkt werden, wenn der Luftverkehr in den Handel mit Verschmutzungsrechten (CO2-Emissionshandel) einbezogen werden soll.
Der Bund verspricht sich von der neuen Ticketsteuer ab 2011 jährliche Einnahmen von einer Milliarde Euro. Sie sind Teil des Sparpakets, das den Bundhaushalt bis 2014 um insgesamt 82 Milliarden Euro entlasten soll.
Thailand: Regierung verlängert Ausnahmezustand in Bangkok
12.07.2010
Knapp zwei Monate nach dem Ende der Proteste in Thailand hat die Regierung den Ausnahmezustand in Bangkok und 18 Provinzen um drei Monate verlängert. Betroffen sind vor allem die Region um Bangkok, der Norden sowie der Nordosten des Landes. Der Ausnahmezustand verbietet Menschenansammlungen, erlaubt Festnahmen ohne Haftbefehl bis zu 30 Tagen und schützt Sicherheitskräfte vor Anklagen wegen Machtmissbrauchs.
Am 7. April 2010 wurde der Ausnahmezustand ausgerufen, rund drei Wochen nachdem die außerparlamentarische Opposition ihre Proteste in Bangkok startete. Die Proteste dauerten zwei Monate, 90 Menschen kamen dabei ums Leben. Das Militär beendete die Aktion schließlich gewaltsam. Ursprünglich hieß es, die Einschränkungen sollten in den nächsten Wochen nach und nach aufgehoben werden.
EU verlängert Flugverbote für Airlines der „Schwarzen Liste“
12.07.2010
Die EU hat die Flugverbote gegen 278 Fluggesellschaften verlängert. Zwei Airlines wurden gestrichen, eine kam neu dazu. Die Auflagen gegen Iran Air wurden verschärft, die Fluggesellschaft darf EU-intern nun lediglich mit 23 Flugzeugen operieren.
Als Neuzugang auf der Liste wird Blue Wing Airlines aus Surinam verzeichnet. Dagegen konnten zwei indonesische Fluggesellschaften gestrichen werden, da sie sich den Sicherheitsstandards der EU angenähert haben.
Im Allgemeinen gilt: Entspricht die Fluggesellschaft den EU-Sicherheitsstandards nicht, oder wird die Sicherheitskontrolle durch die landeseigenen Behörden unzureichend durchgeführt, wird die Fluggesellschaft auf die Liste der bedenklichen Airlines gesetzt. In vielen Fällen werden alle Fluggesellschaften des Landes gesperrt. Mehr Infos und die komplette „Schwarze Liste“ finden Sie hier.
ADAC: Die schlimmsten Staufallen auf Auslandsrouten
12.07.2010
Geschäftsreisende, die viel mit dem Auto unterwegs sind, müssen in nächster Zeit mit Behinderungen rechnen. Besonders an den Wochenenden wird es laut ADAC auf den wichtigen Auslandsrouten eng. Die Gründe: chronische Überlastung und Baustellen. Wer sich für die Fahrt unter der Woche entscheidet, kommt deutlich schneller voran.
Hier eine Auswahl der schlimmsten Staufallen, die der ADAC aktuell zusammengestellt hat:
Österreich: Tauernautobahn A 10, A 1 Westautobahn Wien - Salzburg, A 4 Ost-Autobahn (Wien - Budapest), A 14 Rheintal-Autobahn (Lindau - Bregenz - Arlberg), A 12 Inntalautobahn (Rosenheim - Kufstein - Innsbruck), A 13 Brennerautobahn (Innsbruck - Brenner), S 16 Arlberg-Schnellstraße (Innsbruck - Arlberg - Bludenz) und B 179 Fernpass-Route (Füssen - Reutte - Nassereith).
Schweiz: Gotthard-Route A 2 vor dem Gotthardtunnel insbesondere in Richtung Süden, A 1 (St. Gallen - Zürich - Bern) sowie A 3 (Basel - Zürich - Chur).
Italien: A 22 Brennerautobahn zwischen dem Brenner und Modena, die A 23 (Villach - Udine), die A 4 (Brescia - Verona - Venedig - Triest), die A 7 (Mailand - Genua), die A 9 (Chiasso - Mailand) sowie der Großraum Mailand selbst.
Frankreich: A 36 / A 39 / A 7 (Mühlhausen - Dole- Lyon - Orange), die A 9 (Orange - Nimes - Montpellier - spanische Grenze), A 8 an der Côte d`Azur von Monaco nach Aix-en-Provence. Zahlreiche Baustellen mit erheblicher Staugefahr auch auf den Autobahnen rund um Paris.
Unfall im Ausland mit dem Dienst- oder Mietwagen
05.07.2010
Im Falle eines Unfalls sind im Ausland unterschiedliche Regeln zu beachten. Der AvD hat dazu einige wichtige Informationen zusammengestellt. Wer beispielsweise mit dem Dienst- oder Mietwagen in osteuropäischen EU-Staaten unterwegs ist, sollte bei einem Unfall immer die Polizei rufen. Andernfalls drohen Probleme bei der Ausreise: Denn ist das Fahrzeug beschädigt, kann das Land ohne eine polizeiliche Bescheinigung über die Unfallbeteiligung nicht verlassen werden.
In anderen Ländern wiederum – zum Beispiel in Italien, den Niederlanden und Spanien – nimmt die Polizei grundsätzlich nur Unfälle mit Personenschaden auf. Im Falle eines Totalschadens müssen sich ausländische Autobesitzer jedoch mit den zuständigen Zollbehörden in Verbindung setzen. In Spanien gibt es in diesem Fall eine weitere Besonderheit: Wird das Wrack kostenlos dem spanischen Staat überlassen, muss der Besitzer keine Zollgebühren bezahlen.
Der AvD empfiehlt, sowohl einen Europäischen Unfallbericht als auch die sogenannte "Grüne Versicherungskarte" bei Auslandsreisen immer dabei zu haben. Die Karte ist innerhalb der EU zwar nicht mehr Pflicht, erleichtert jedoch die Schadenregulierung. Auf der AvD-Homepage kann der Europäische Unfallbericht heruntergeladen werden.
Reisen in die USA: Flugdokumente sofort überprüfen
05.07.2010
USA-Reisende sollten ihren Flugschein und ihren Pass unbedingt sorgfältig auf korrekte Schreibweise überprüfen. Ansonsten können hohe Kosten für Änderungen anfallen.
Immer wieder komme es vor, dass Passagiere bei der Einreise in die Vereinigten Staaten Probleme haben, weil die Schreibweise im Flugschein und im Pass voneinander abweichen, warnt die Neue Verbraucherzentrale in Mecklenburg und Vorpommern.
Die Verbraucherschützer verweisen auf einen Fall, in dem der Name Gisela im Ticket fälschlich mit „ie“ geschrieben worden war. Als die Urlauberin dies bemerkte, bat sie ihren Reiseveranstalter noch vor dem Abflug um eine Korrektur.
Frankreichs Großstädte wollen die City-Maut
05.07.2010
Nach London, Stockholm, Mailand und Bologna wollen nun auch viele französische Großstädte testweise eine City-Maut einführen. Städte mit mehr als 300.000 Einwohnern dürfen künftig eine Gebühr für den Innenstadtverkehr erheben. Eine entsprechende Regelung wurde am 16. Juni von einer parlamentarischen Kommission verabschiedet. Dadurch soll die Luftverschmutzung reduziert werden.
Die Höhe der Abgabe steht noch nicht fest. Vorgeschlagen wurden ein bis zwei Euro. In Frage kommen aber nur jene Städte, in denen es ausreichend öffentliche Verkehrsmittel gibt. Das Gesetz muss noch vom Parlament verabschiedet werden.
VDR-Studie Geschäftsreisen: Gürtel bleibt noch eng geschnallt
28.06.2010
In deutschen Unternehmen wächst der Optimismus auf eine Erholung des Geschäftsreisemarktes. Dennoch bleibt der Gürtel eng geschnallt: 60 Prozent der von der Krise betroffenen Unternehmen glauben an die Nachhaltigkeit einiger Maßnahmen, die sie als Reaktion auf die wirtschaftliche Lage eingeführt hatten. Zu diesen Ergebnissen kommt die VDR-Geschäftsreiseanalyse 2010.
Über 80 Prozent der Befragten gaben an, als Reaktion auf die Krise ihr Reisevolumen reduziert zu haben. Dicht gefolgt vom Einsatz moderner Alternativen wie Telefon-, Video- oder Webkonferenzen. Die Hälfte kürzte das Budget im Veranstaltungsbereich und fast 46 Prozent verschärften noch einmal die Reiserichtlinie. Gravierende Änderungen in den Travel Policies wurden spätestens im Zuge der Wirtschaftskrise zur Chefsache. „Wichtig ist dabei, dass die Maßnahmen nachvollziehbar von oben nach unten kommuniziert werden – dann zeigen die Arbeitnehmer eher Verständnis“, so VDR-Vizepräsident Ralph Rettig. „Dennoch darf man nie vergessen, dass geschäftliche Reisen nach wie vor ein wichtiger Baustein sind zur Erfüllung der Unternehmensziele.“
Travel Manager, die wissen möchten, wie gut ihr Unternehmen im Vergleich zu anderen auf die aktuellen Herausforderungen im Geschäftsreisemanagement vorbereitet ist, können dies mit Hilfe eines Online-Benchmarkings von American Express überprüfen. Mehr dazu lesen Sie hier.
Übernachten und Speisen am Airport: München top, Paris flop
28.06.2010
Geschäftsreisende verbringen viel Zeit auf Flughäfen. Aschewolken, Streiks oder überlastete Luftverkehrsräume tragen ihren Teil dazu bei, dass der Aufenthalt an Flughäfen länger ausfällt, als geplant. Doch was bieten Flughäfen eigentlich in Sachen Übernachtung, Gastronomie, Shopping und Entspannung?
DER FEINSCHMECKER hat die sechs wichtigsten Drehkreuze in Europa untersucht. Mit dem Ergebnis: Die Unterschiede sind groß. Am besten schnitt München ab. Das bayrische Drehkreuz bietet ein vorzügliches Angebot, freundliches Personal und gute Verbindungen in alle Welt, so das Magazin. Lediglich seine schlecht erreichbare Lage wurde bemängelt. Das Schlusslicht in der Reihe bildet der Pariser Flughafen Roissy Charles de Gaulle: Mit schlechtem Service, unfreundlichem Personal, schwieriger Orientierung, langen Wartezeiten und mäßigem Essen schnitt er am unerfreulichsten ab.
Getestet wurden die Airports Frankfurt, München, Paris, Amsterdam, Zürich und London Heathrow.
Transatlantik-Verbindungen: Mehr Sicherheit und direkte Strecken
28.06.2010
Eine Absichtserklärung zwischen der US-Luftfahrtbehörde und der EU-Kommission soll Flugzeit und Kerosinverbrauch auf den nordatlantischen Routen verringern und für mehr Sicherheit sorgen.
In der Vereinbarung geht es um die Standardisierung der Modernisierungsprogramme FAA's NextGen und SESAR (EU). Bisher verfolgten beide Seiten unterschiedliche technische Lösungen. Nun soll es zu einer gemeinsamen Lösung kommen. Zivilflugzeuge können demnach in naher Zukunft dank einheitlicher Satellitennavigationssysteme mehr direkte Strecken ohne Umwege fliegen. Treibstoffverbrauch und Schadstoffausstoß können so deutlich verringert werden. Auch Luftraumüberwachung sowie Sicherheit sollen verbessert werden.
Die Airlines können somit bald nahtlos von den europäischen in die nordamerikanischen Lufträume „wechseln“. Beide Seiten gehen davon aus, dass das europäische Parlament die Vereinbarung ratifiziert und sie im Frühjahr 2011 umgesetzt werden kann.
