Sitemap  |  Impressum  |  Kontakt  |  Mediadaten  |   Über uns

Polen: Verspätungen und Ausfälle am Airport Warschau

01.09.2010
Flugreisende, die an den ersten drei September-Wochenenden eine Reise nach Warschau planen oder dort umsteigen wollen, sollten möglichst auf Flüge unter der Woche ausweichen. Denn am Frederic-Chopin-Airport in der polnischen Hauptstadt wird im September eine Landebahn erneuert. Während der Bauarbeiten steht daher nur eine verkürzte Piste zur Verfügung.

Mit Flugausfällen und erheblichen Verspätungen ist an folgenden Terminen zu rechnen:

  • Freitag, 3. September, 23:30 Uhr, bis Sonntag, 5. September, 5:00 Uhr

  • Freitag, 10. September, 23:30 Uhr, bis Sonntag, 12. September, 8:00 Uhr
  • Freitag, 17. September, 23:30 Uhr, bis Sonntag, 19. September, 8:00 Uhr


Detaillierte Informationen zu Flugplänen finden Reisende auf der Website des Warschauer Airports.

Steuerpflichten bei Geschäftsreisen nach China

01.09.2010
Geschäftsreisende, die für einen Gesamtzeitraum von mehr als 90 Tagen nach China reisen, können dazu verpflichtet werden in China persönliche Einkommenssteuer zu zahlen. Dies ist unabhängig davon ob die Einreise mit einem Business Visa (F) oder Arbeitsvisa (Z) stattgefunden hat. Das berichtet "China Briefing".

Staatsbürger mit Wohnsitz in Ländern, die ein Doppelbesteuerungsabkommen mit China unterzeichnet haben, sind steuerpflichtig, wenn sie sich mehr als 183 Tage innerhalb eines Kalenderjahres in China aufhalten. Staatsbürger mit Wohnsitz in Ländern, die kein Doppelbesteuerungsabkommen mit China haben, sind verpflichtet persönliche Einkommenssteuer schon nach einem Aufenthalt von mehr als 90 Tagen zu zahlen. Zwischen China und Deutschland herrscht das so genannte Doppelbesteuerungsabkommen.
Mehr Infos unter www.china-briefing.com

Schweiz: Gotthardtunnel im September teilweise nachts gesperrt

01.09.2010
Zweimal jährlich im Frühjahr und im Herbst wird der Schweizer St. Gotthardtunnel auf der A 2 zwischen Göschenen und Airolo gewartet. Deswegen wird der wichtigste Straßentunnel der Schweiz laut ADAC im September jeweils von 20:00 bis 05:00 Uhr mehrmals nachts für den Verkehr gesperrt.

Die Sperrtermine im September:
20./21., 21./22., 22./23., 23./24., 27./28., 28./29. und 29./30. September
sowie 30. September/ 1. Oktober

Wer an den Wochenenden unterwegs ist, ist von den Wartungsarbeiten nicht betroffen. Von Freitagmorgen, 05:00 Uhr, bis Montagabend, 20:00 Uhr, haben Autofahrer freie Fahrt. Kurzfristige Änderungen der Sperrtermine sind möglich.

Während der Nachtsperren können Autofahrer großräumig über die San-Bernardino-Route
A 13 Chur – Bellinzona oder nach Aufhebung der Wintersperre über den nahe gelegenen Gotthard-Pass ausweichen.

Großbritannien: Streikgefahr auf Flughäfen abgewendet

23.08.2010
Der drohende mehrtägige Streik am Londoner Drehkreuz Heathrow sowie in London-Stansted, Southampton, Glasgow, Aberdeen und Edinburgh ist abgewendet. Der britische Flughafenbetreiber BAA und die Gewerkschaft Unite haben sich im Streit um bessere Bezahlung für die BAA-Mitarbeiter geeinigt.

Zu den BAA-Mitarbeitern gehören unter anderem Feuerwehrleute, Sicherheitspersonal und Ingenieure. Im Streikfalle hätte der Betrieb an den Flughäfen stillgestanden.

Europa: Hier kann Mautprellen teuer werden

23.08.2010
Wer auf ausländischen Autobahnen und Schnellstraßen unterwegs ist, sollte sich nicht ohne Vignette oder entrichtete Maut ertappen lassen, das rät der ADAC. Denn Autofahrer, die die Maut prellen, müssen zum Teil mit ganz erheblichen Bußgeldern rechnen. In 17 europäischen Ländern muss für die Straßennutzung gezahlt werden.

In der Slowakei beispielsweise ist eine Strafe vom Dreifachen des Vignettenpreises üblich, doch auch das Zehnfache (365 Euro) ist möglich. Auch das Nachbarland Österreich versteht bei Mautprellern wenig Spaß. Hier muss eine Ersatzmaut von 120 Euro oder ein Bußgeld von mindestens 300 Euro entrichtet werden. Bei einem Mautvergehen in Slowenien werden bis zu 800 Euro fällig. 

Der ADAC hat eine aktuelle Übersicht zu den Staaten mit streckenbezogener Maut und Vignetten zusammengestellt.

Auswärtiges Amt: US-Reisegebühr noch vermeidbar

23.08.2010
Wer in absehbarer Zeit in die USA reisen möchte und die genauen Reisedaten noch nicht feststehen, hat die Möglichkeit, noch vor dem 8. September 2010 eine gebührenfreie ESTA-Anmeldung durchzuführen. Dazu muss bei den Reisedaten im ESTA Formular „unknown“ eingetragen werden. Danach könnten die Reisedaten gebührenfrei aktualisiert werden. Das teilt das Auswärtige Amt auf seiner Webseite mit.

Der ESTA-Antrag gilt ab Genehmigung für zwei Jahre und für mehrere Einreisen. Ist der Reisepass abgelaufen muss die Reisegenehmigung neu beantragt werden.

Weitere Informationen auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

USA erhebt 14 Dollar Einreisegebühr ab 8. September 2010

16.08.2010
Die Einreisegebühr für die USA kommt nun doch früher als erwartet. Bereits ab dem 8. September werden für neue Anträge im Rahmen des elektronischen Einreisesystems ESTA (Electronic System for Travel Authorization) Gebühren erhoben. Für die zwei Jahre gültige ESTA-Genehmigung fallen dann 14 US-Dollar (derzeit rund 10,60 Euro) an. Das teilt das US-Handelsministerium und die Grenzschutzbehörde mit.

Die neue Gebühr ist allerdings nur bei Neuanträgen fällig, bereits erteilte ESTA-Genehmigungen bleiben gültig und kostenfrei. Als Zahlungsmittel werden vorerst ausgewählte Kreditkarten akzeptiert, unter anderem Kreditkarten von American Express.
Mehr Informationen zu ESTA finden Sie hier.

Spanien: Fluglotsenstreik im August abgewendet

16.08.2010
Spanien-Reisende können zunächst aufatmen: Der von den Fluglotsen angedrohte Streik mitten in der Hauptreisezeit ist abgewendet. Die Gewerkschaft USCA hatte in der vorigen Woche fast einstimmig für einen mehrtägigen Ausstand ab Mitte August abgestimmt. Sie wollte damit gegen eine neue Regelung der Überstunden und der Ruhezeiten protestieren.

Ob zu einem späteren Zeitpunkt doch noch gestreikt wird, kann nicht ausgeschlossen werden. Dies hängt vom Verlauf der Gespräche zwischen der Arbeitnehmervertretung und der Flughafenbehörde AENA ab. Die Verhandlungen sollen in Kürze wieder aufgenommen werden.

Hongkong: Neue Freigrenzen für Tabakwaren seit 1. August 2010

16.08.2010
Seit dem 1. August hat Hongkong die Freigrenzen für die Einfuhr von Tabakwaren drastisch eingeschränkt. Einreisende nach Hongkong dürfen zollfrei nur noch maximal 19 Zigaretten, eine Zigarre oder 25 Gramm Tabak einführen.

Wer größere Mengen unangemeldet einführt, dem drohen drastische Strafen. Reisende, die gegenüber einem Zollbeamten falsche bzw. unvollständige Angaben über zu verzollende Güter in ihrem Besitz machen, können strafrechtlich verfolgt werden.
Mehr Informationen beim Deutschen Generalkonsulat Hongkong.